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  • Gemeinschaftsprojekt   und   Wissensportal  von  Frauen  für  Frauen

      In vielen Mythologien sind Schwarzmondfrauen die Frauen die nicht mehr bluten, sie sind Lehrerinnen und Hüterinnen des Frauenwissens. Ihr findet hier vieles rund um den Mens-Zyklus, vom Beginn des ersten Blutes bis über die letzte Blutung. Medizin und die Alternativen, Erfahrungen aus allen Lebenslagen, Schwangerschaft, Verhütung, Geburt, Körper-Geist-Seele-Einheit uvm. Wir laden Euch zu einer spannenden Reise durch ge- und erlebtes Wissen in vielen Frauenleben ein.

      Was wir sind
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Meisterpflanzen
Kommunikation mit der Natur - Erde, Tiere, Pflanzen
Sonntag, den 18. Juli 2010 um 20:06 Uhr

Die Sprache der Deva:

Nach der Signaturenlehre vom  Äußeren her wie ein Ebenbild der Wanderröte bei der Borreliose-Symptomatik

Karde fein

Karde mein

Helferlein

Autor: La Loba

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 21:56 Uhr
 
Die Vitaminfalle
Frauengesundheit - Frauenleben - Medizinisches - Begriffserklärungen
Samstag, den 26. Juni 2010 um 20:58 Uhr

Neuigkeiten an der Vitaminfront oder besser gesagt Hinweis auf die Wiederholung des Beitrages im Fernsehen. Das ganze scheint einfach nur eine große PR Aktion zu sein. Wenn aber von künstlichen Vitamin Kombinationen sogar Lebensgefahr ausgeht, dann sollte da schon mal genauer geschaut werden.

Die Ansage, dass unsere Nahrung nicht mehr so viel enthält kann so nicht stimmen. Wenn ich Treibhausgemüse und -Obst weglasse und saisonales und regionales esse, dann habe ich alles das was ich brauche. Je mehr ich mich von davon entferne und industriell gefertigtes Essen zu mir nehme um so mehr fehlt mir. Das aber wiederum mit künstlichen Vitaminen ausgleichen zu wollen, da wird auch nichts daraus.

Was wissen wir eigentlich wirklich und was glauben wir den selbst ernannten Experten in ihren weißen Kitteln und was nicht? Da werden Ängste geschürt, gerade auch bei Müttern mit Kindern, dass sie ihren Kindern ja gesunde Vitamine (incl. zuviel Zucker) zum naschen geben.

Das Spiel und Zusammenspiel von Freien Radikalen und Antioxidantien ist ein kleines Wunderwerk in unserem Körper. Je mehr da mit künstlichen Mitteln herumgepfuscht, desto mehr schadet Mensch sich selbst, wie im Artikel über Antioxidantien zu lesen ist. Es ist mir unbegreiflich, wie die Menschheit die letzten Millionen Jahre überleben und sich weiter entwickeln konnte, auch ohne Griff in die Schachtel mit künstlichen Vitaminen und Zusätzen.

Manche werden sagen, ich habe einen Vitaminmangel. Ok, viele Ärzte verdienen an der Verordnung, die ja als Privatrezept auf eigene Kosten möglich ist. Manche werden sagen, mir geht es besser, seit ich Vitamine nehme. Auch das kann sein, denn Wohlergehen ist subjektiv. So manches was über Zellen und ihren Stoffwechsel in unserem Körper geschrieben und erzählt wird. Ein weißer Kittel, ein Dr. Titel und hübsche bunte Bilder schützen nicht vor Unsinn.

Was wir wirklich brauchen ist ausreichend gutes Essen von gutem Boden, z.b. aus der regionalen und Bio Landwirtschaft. Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, freiwachsende Pflanzen wie Knoblauchrauke, Kleeblüten usw. bringen eine Vielzahl an Wirkstoffen, die der Körper braucht. Bewegung an frischer Luft bringt Sauerstoff in die Zellen, entsäuert das Blut, öffnet die Schleusen und Membrane, damit Wirkstoffe sich frei bewegen können.

Den Beitrag ansehen Vitaminfalle im NDR ansehen oder in 5 Teilen auf youtube

Das nächste Stichwort ist: Anti-Aging und wieder stelle ich fest, nichts genaues weiß man nicht, aber aus der Angst vor älter werden kann man unglaublich viel Geld verdienen.

Ich erinnere mich an das faltige Gesicht meiner böhmischen Oma, die mit 97 gestorben ist. Sie war glücklich, gesund und starb aus freiem Willen, weil die Ärzte den Bruch am Oberschenkelhals nicht mehr operieren wollten. Sie sollte halt so liegen bleiben bis sie stirbt. Da beschloss sie eben zu sterben und so war das am 31.10.1991. Genau so möchte ich leben und sterben!

Bildrecht und Copyright: schamanca

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. Juni 2010 um 21:15 Uhr
 
Nein!Ich will keinen Seniorenteller
Buchrezensionen - Diverse
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 14:53 Uhr

Das Buch ist von Virginia Ironside.

Es ist das fiktive Tagebuch der Marie Sharp die bald 60 Jahre alt wird. Für sie ist es ein Grund zu feiern und sich vom Jugendwahn und vom machen zu verabschieden. Marie will auch keinen Mann mehr in ihr Leben lassen und Sex ist auch nichts für alte Frauen, wenigstens nicht für diese alte Frau. Es ja nicht aller Tage Abend, man wird sehen.

Sie schreibt in ihrem Tagebuch über das Leben, ihre Freunde und ihre Familie. Ein sehr schöner Tagebucheintrag ist; Marie und ihre Freundin, sie sind am Flughafen und sollen einchecken. Marie denkt garnicht daran alles selbst zu machen und stellt sich so dumm dabei an, daß ihr, wenn auch zähneknirschend geholfen wird.  Mehr werde ich von diesem unterhaltsamen Buch nicht verraten. Ich habe schon lange kein so schönes Buch mehr gelesen, und 60 Jahre, das ist mir auch nicht fremd.

Das Buch im Goldmannverlag als Taschenbuch zu haben.

LaLeona

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Juni 2010 um 13:01 Uhr
 
Erinnerungen
von den Musen - Diverse
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 16:51 Uhr

Eine Löwenzeit

Leonie ist dieser Tage sehr still und denkt viel nach. Ihr Geburtstag, sie gehört nun zu den alten Löwinnen, war sehr schön, aber auch voller besonderer Erinnerungen. Eine besondere Erinnerung an ihre Kinderfreundin kommt Leonie immer wieder ins Gedächtnis.

Ihre Familien zogen alle fast zu gleichen Zeit in den Vorort. Eine gute Gegend, in der Kinder ohne Gefahr aufwachsen konnten.  Es gab viel Platz zum Spielen und kleine Gärten. In ihnen wuchsen Rhabarber, Erdbeeren, Salat und Blumen. Und noch viele andere leckere Sachen.

Ria und Leonie wurden schnell Freundinnen und teilten auch ihre Geheimnisse. Die Pläne und die Wünsche für ihre Zukunft. So verging die Kindheit und die Jugend in ruhigen Bahnen. Die Zeit war angefüllt mit Schule, Freizeitaktivitäten und später, der Ausbildung. Bis zu einem Tag im März.

Am Tag vorher hatte Leonie Ria besucht. Sie sprachen darüber was sie nach ihrer Ausbildung machen wollten. In diesem Jahr wurden sie volljährig und das war ihnen schon wichtig. Von da an gehörten sie zu den Jagdlöwinnen. Wenn auch jede von ihnen ihren eigenen Grund dazu hatte erwachsen zu sein.

Leonie wollte anderen Löwenrudeln bei deren Aufgaben helfen und später die Welt sehen. Ria ihren Gefährten heiraten und Kinder haben.  Das Wichtigste war ihnen aber, daß sie bald ihre Angelegenheiten selbst regeln konnten.  Ria wollte an diesem Abend ein Fest besuchen, und so wünschte Leonie ihr viel Spaß und verabschiedete sich.

Es sollte ein Abschied für immer werden. In dieser Nacht passierte ein grauenvoller Unfall und Ria starb.

Es wurde eine schreckliche Zeit für Leonie. Sie hatte Ria als Letzte gesprochen und musste immmer wieder davon erzählen. Das hat den Schmerz der Eltern nicht mehr mit Ria vor ihrem Tod gesprochen zu haben, etwas leichter gemacht. Und Leonies eigenen Schmerz auch. Leonie war eine der wenigen Löwinnen die sich nicht von Rias Familie zurückgezogen hat. Sie wusste wohl schon als junge Löwin wie wichtig es ist zuzuhören und zu erzählen.

Leonie denkt oft an Ria, ihre Kinderfreundin. Immer wenn sie einen ihren Pläne verwirklichen konnte, aber auch dann wenn es nicht klappte. Inzwischen durchziehen viele weiße Strähnen Leonies Fell, und trotzdem steckt darunter immer noch eine junge Löwin. Eine Löwin die noch träumen kann und ihre Erinnerungen an die vergangene Zeit bewahrt hat.

Solange sich nur jemand an einen anderen erinnert, wird dieser andere leben.

LaLeona

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Juni 2010 um 13:01 Uhr
 
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